ERLEBNISSE UND MOMENTE DIE SIE "BE"HALTEN!

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INFO

Hier gibt es zukünftig wichtiges in aller Kürze zum nachschlagen und informieren !

RUNDWEG - Nach Einigung vor Ort im Mai folgt nun das "NEIN" aus der Ferne

Mit bis zu erlaubtem Tempo 20 km/h in der Spitze ist ein e-SCooTER mit Sicherheit nicht der langsamste Teilnehmer im Feld. Die Frage warum Radfahrer (Mountainbike, Rennrad, e-Bike, usw) mit wesentlich höherem möglichen Tempo und vom ganzen Aufbau wesentlich gewaltigere SEGWAYS den Rundweg legal nutzen dürfen bleibt bei aller Objektivität sehr fragwürdig. Auch nach einem Gespräch mit Herrn Bürgermeister Venohr bleibt die am Schreibtisch in Wetzlar getroffene Entscheidung bestehen. "Man wolle die aktuelle Entwicklung abwarten und im Frühjahr 2020 erneut prüfen, wie sich die Sache entwickelt hat." Aus Sicht von BE-SCooTER sehr Schade, bedenkt man Hintergrund und die verfolgten  eigentlich gemeinsamen Ziele einer Verleihstation am Aartalsee. Zudem war im Mai diesen Jahres schon Einigung und Bereitschaft vorhanden udn es ging nur noch um den Termin. Bis es dann durch die letztlich entscheidende Behörde im gut 20 km entfernten Wetzlar, nach Einschätzung der Gefahrenabwehrbehörde zum offiziellen "NEIN" gekommen ist. Eine Einladung von uns, dass sich die Beteiligten die Situation bei einer Fahrt mit dem Tretroller nebst elektrounterstützung vor Ort machen können, wurde unbeantwortet nicht genutzt.

Die Wahrnehmung ist ein "Nein" ohne jemals überhaupt ernsthaft zugehört zu haben.

Es ist ein Nein zur Erhöhung der Attraktivität am See. Es ist ein Nein zur Steigerung des Freizeitangebotes für die Touristen. Es ist ein Nein zur weiteren Erhöhung des Angebotes in Naturpark Lahn Dill Bergland, mit dem BE-SCooTER seit Gründung im April diesen Jahres zusammenarbeitet und mit der PickNick-Tour gemeinsame Interessen verfolgt. Auch zu diesen ist es ein Nein, die Gastronomie durch Empfehlung und Vermittlung von Teilnehmern durchgeführter Touren im Gebiet des Aartalsee´s weiter zu fördern. Es ist ein Nein zu einem mit großer Verantwortung und auf Sicherheit bedachten StartUP´s, dem es nicht darum gegangen wäre für Unruhe und Chaos oder gar Rennen am See beizutragen. "NEIN! Von Anfang an war es unser Wunsch Menschen die sich statt Fahrrad oder Inlinern vielleicht auf einem e-SCooTER wohl fühlen, oder vielleicht nur so die Möglichkeit haben mit elektrounterstützer Hilfe eine ohne jeden Zweifel tolle und beeindruckende Runde um den See drehen zu können. Soziale Kontakte aufrechterhalten oder auszubauen da SIe sonst vielleicht gar keine Möglichkeit haben, aufgrund von körperlichen und gesundheitlichen Einschränkungen in diesen Genuß zu kommen. Aber natürlich genauso alle anderen Zielgruppen, JA auch die die einfach mal die Erfahrung amchen wollen einen e-SCooTER für sich selbst zu entdecken und am Ende nicht einfach auf den mit negativer Berichterstattung  und Stammtischparolen bestückten Zug aufzuspringen ohne jede Grundlage. Nur weil Sie es im Fernsehen verfolgt haben, dieser läuft im übrigen nicht nur "elektrounterstützt" !"

Und das, was aktuell in den Medien an Berichterstattung kommt, hat mit der Idee von BE-SCooTER keinerlei Gemeinsamkeiten. Wir stehen für tolle Erlebnisse im Team oder im kleinen persönlichen Rahmen. Wir stehen für die tolle Region in der wir leben und möchten einen Beitrag dazu leisten, diese wieder neu zu entdecken, sie wahrzunehmen und bewusst zu machen das wir es hier gar nicht so schlecht getroffen haben und das auch mal wieder vor Augen zu haben. Wir stehen für Teambuildung und Stärkung des Gemeinschaftssinnes anstatt der Ellenbogen-Generation. Wir stehen für die nötige Sicherheit schon der Jüngsten zweiradbegeisterten und zukünftigen e-Scooter Generation und erlernen im FUN+ACTION Parcours das auch mit Kickscootern ohne elektrounterstützung die Grundlage für den FUN die eigene Sicherheit und Rücksichtnahme auf andere Teilnehmer ist. Wir stehen für eine ausführliche   Fahrzeug- und Sicherheitseinweisung vor jeder Tour, jeder Fahrzeugübergabe oder in unserer beliebten E-Fahrstunde um dafür zu sensibilisieren das immer derjenige der den SCooTER fährt der ist, der dem e-SCooTER in diesem Moment die Persönlichkeit und Charaktereigenschaften überträgt und es eigentlich in der Presse um das menschliche Verhalten derjenigen gehen sollte, die in den zu Recht kritisierten Momenten die Kontrolle übernommen haben ... und nicht darum wie gefährlich ein e-SCooTER ist!

Unsere Überzeugung nach zahlreichen bereits zuvor durchgeführten Touren sind durchweg positiv. Es ist immer wieder großes Interesse vorhanden bei Spaziergängern und auch bei Radfahrern . Es gab bis hier hin keine konkrete Beschwerde oder Fehlverhalten. Dennoch sind wir gezwungen uns an die Vorgabe zu halten und möchten hiermit darauf hinweisen das der Rundweg für elektrounterstützte Tretroller nicht freigegeben ist und es bei der Nutzung zu Bußgeldern und weiteren rechtlichen Schritten für die Fahrer kommen kann. Hierfür wird demnächst neues Sicherheitspersonal mit dem freiwilligen Polizeidienst am Aartalsee sorgen.

 

Ob es für mehr Sicherheitsgefühl sorgen wird, das auch ein offiziell ausgeschilderter Radfahrweg nach Herborn/Dillenburg eigentlich zum Teil auf dem Rundweg des Aartalsee liegt der Fahrer eines e-SCooTERS aber auf die direkt daneben verlaufende und stark befahrene B255 ausweichen muss ist aktuell noch kein Fall für die Gefahrenabwehrbehörde.

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Bild / Quelle: TÜV Rheinland

 

Aktuelle information zur Zulassung von E-Scootern:

Bereits gekaufte oder in Zukunft gekaufte E-Scooter ohne eine Typengenehmigung und FIN

(Fahrzeug-Identifikationsnummer) erhalten keine Versicherungsplakette wodurch diese nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

 

Einige FACTS  zur Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV)

 

Fahrer müssen mindestens 14 Jahre alt sein und Radwege nutzen,

auch wenn sie auf langsameren Modellen unterwegs sind.

 

Gehwege bleiben für die neuen Gefährte zum Schutz von Fußgängern tabu.

 

Anders als Fahrräder sind die neuen Gefährten versicherungspflichtig. Eine Haftpflichtversicherung inklusive eines Versicherungsaufklebers zur Befestigung hinten am Fahrzeug ist verpflichtend.

 

Fahren sollen die Tretroller in der Regel auf Radwegen oder Radfahrstreifen - gibt es keine,

darf die Fahrbahn genutzt werden.

 

Helmpflicht und ein Führerschein sind nicht vorgeschrieben. 

Die (oftmals) zusammenklappbaren Gefährte sollen in ICEs und Intercitys nach Angaben der Bahn

kostenlos an Bord dürfen - zusammengeklappt unter oder über dem Sitz.

Folgende weitere Sicherheitsanforderungen werden Pflicht:

- zwei voneinander unabhängig wirkende Bremsen

- eine Beleuchtung

- seitliche Reflektoren

- „helltönende" Glocke 

 

Die Standflächen müssen rutschfest sein, Anhänger sind tabu.